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Vertikutierer – wieder schönen Rasen

Jedes Jahr wird es schlimmer. Moos, Klee, Butterblumen, Gänseblümchen, Löwenzahn, alles macht sich herrlich breit. Genau zwischen den Grashalmen. Das führt dazu, dass man über kurz oder lang keine Wiese mehr hat sondern nur noch ein Blumen und Unkraut. Das ist unangenehm wenn man barfuß läuft, und die Bienen sind auch nicht zu verachten, wenn sie ihren Honig dort sammeln. Aber gerade das Moos ist der Tot für jeden Rasen. Abhilfe schafft der Verikutierer.

Ob ein Elektro-Vertikutierer, oder ein benzinbetriebener Vertikutierer, beide leisten, sofern man nicht zu lange wartet, zuverlässig ihren Dienst. Sie ziehen mit ihren Zinken das Moos und das Unkraut aus der Erde und ermöglichen so eine einfache Nachsaat.

Leider sieht der Teil des Rasens nach der Behandlung nicht wirklich hübsch aus. Daher ist die Behandlung mehr oder weniger sofort nach Ende der Bodenfrostperiode angesagt. Entweder einmal im Ganzen, oder in Teilflächen. Wie es für einen am besten passt.

Fakt ist, je länger man mit dem Vertikutieren wartet, um so mehr unerwünschtes Kraut hat sich festgesetzt und um so mehr zieht der Verikutierer aus dem Boden. Daher empfiehlt sich die Behandlung jedes Jahr. Dann ist auch die benötigte Menge an Rasensamen nicht mehr ganz so groß.

Neben “normalen” Rasensamen (dem Platz angepasst u. a. als Spiel- und Sportrasen, Schattenrasen oder Berliner Tiergarten erhältlich) kann man auch eine spezielle Nachsaat nutzen. Diese hat bereits Dünger und Kalkprodukte integriert und dies beschleunigt die Keimung und das Wachstum.

Wenn der Rasen dann schön nachgewachsen ist, hab man nicht nur optisch ein hübsches Bild. Auch das Laufen ohne Schuhe macht wieder richtig Freude.

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